Craft-Bier auf dem Vormarsch!

craft beer london
Bernt Rostad – Craft Beer Co. Clerkenwell. flickr – CC BY 2.0

In den letzten Jahren hat der Biermarkt eine richtige Wende erlebt. Craft-Bier (oder auch Craft-Beer genannt), von unabhängigen Brauereien erzeugtes Bier, ist in vielen Regionen Deutschlands ein wahrer Hit. Die dadurch entstandene Sortenvielfalt hat unter anderem dazu geführt, dass Bier jetzt nicht mehr nur klischeehaft zum Wiener Schnitzel oder beim Grillen serviert wird, sondern auch zu anderen, kreativeren Speisen, die bisher oftmals nur mit Wein kombiniert wurden.

Da es mittlerweile so viele verschiedene Biersorten gibt, können sich leicht ähnliche Aromen im Essen sowie Bier finden (Foodpairing). Hier gilt zum Beispiel: Je schärfer ein Gericht, desto bitterer sollte das Bier sein, um die Schärfe noch weiter zu betonen. Das klassische Weizenbier passt hingegen gut zu süß-würzigen Marinaden. Bei viel Pfeffer hilft ein mildes Bier, ein gutes Gegengewicht zu sein.

Welches Bier passt zu welchem Essen?

Die folgende Liste verrät Euch, was genau zu welchem Bier passt:

Salat: helles Weizenbier oder helles Lager

Geflügel: helles Lager oder Zwickelbier (Kellerbier)

Meeresfrüchte: Pils oder Kölsch

Steaks: (dunkles) Bockbier oder IPA

Süße Desserts: dunkles Weizenbier oder Stout

Nachgefragt: Was macht u.a. gutes Bier aus?

janin krienke restaurantleitungWir haben unsere Restaurantleiterin im ALvis, Janin Krienke, zum Thema Bier befragt und einige interessante Antworten erhalten:

Welche Biersorten werden bei uns angeboten?

Zur WM beschränken wir uns auf die beliebten Sorten vom Fass: Berliner Pilsener, Radeberger Pils, Hefeweizen sowie die leckeren Sorten „Lemke original“ und Hefeweizen von der Berliner Brauerei Lemke am Hackeschen Markt.

Was macht ein gutes Bier aus?

Es sollte gut temperiert sein und im richtigen Glas gezapft oder eben der richtigen Flasche serviert werden. Zudem ist auch die Gesellschaft entscheidend.

Was passt zu einem guten Bier?

Wenn der Bierdurst erst einmal da ist, passt so gut wie alles zum Bier. Zum Beispiel ein gutes Steak vom Grill, eingelegter oder geräucherter Fisch oder einfach nur eine Tüte Chips.

Welche Biersorten liegen derzeit im Trend?

Ganz klar: Craft-Beer ist hier das Schlagwort. Jeder macht gefühlt sein eigenes oder findet ganz schnell das, was einem gefällt. Da es mittlerweile so viele Biersorten gibt, gewinnt auch der Bier-Sommelier immer mehr an Bedeutung und Zuspruch.

Welche Tipps gibt es, um das Öffnen einer Bierflasche ohne Bieröffner gekonnt zu meistern?

Am besten wohl einen starken Mann oder eine Frau an der Seite, der/die jede Tischkante, Türklinke oder das altbewährte Feuerzeug zum Flaschenöffner werden lässt. Bitte Finger weg von Autoschlüsseln – das endet meist teuer.

Das absolute Lieblingsbier?

Ich mag gerne eine Flasche Corona oder aber die Biere der Berliner Brauerei Lemke.

Exklusiver Biergutschein für die WM 2018!

Am 14.06. beginnt die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland! Im Zuge dessen lädt das BARt (direkt im Augustinenhof in der Auguststraße 82 in Berlin) zwischen dem 14.06. und 15.07. während aller Spiele zum Public Viewing ein. Das Erste Deutschland-Match findet am 17.06. um 17:00 Uhr gegen Mexiko statt. Unsere Überraschung für alle, die zu den Vorrundenspielen der Nationalelf erscheinen: Wenn Ihr den unten stehenden, ausgedruckten (!) Gutschein beim jedem gefallenen Tor der Deutschen Mannschaft im Spiel gegen den entsprechenden Gegner an der Bar vorzeigt, erhaltet Ihr ein Freibier. Wenn das mal nicht zwei Gründe zum Anstoßen sind!

Der Gutschein kann an folgenden Terminen eingelöst werden:

Deutschland – Mexiko: 17.06. um 17:00 Uhr

Deutschland – Schweden: 23.06. um 20:00 Uhr

Deutschland – Südkorea: 27.06. um 16:00 Uhr

wm gutschein bier

Wir freuen uns bereits sehr über Euer reges Kommen!

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Headerbild: IMG-20110506-00083K. Graham flickr – CC BY-SA 2.0

Stephanie Wegener
"Kümmere dich nicht um ungelegte Eier"Mein Genießer-Herz schlägt für die Küche Italiens. Ich liebe das Land, die Leute und die Kultur. An zweiter Stelle stehen natürlich bei mir die Kochkünste von Herrn Kanow. Seit 2003 bin ich im Unternehmen der Albrechtshof Hotels und habe meine ersten zwei Monate in der Ausbildung bei Herrn Kanow in der Küche verbracht. Mit damals 16 Jahren eine aufregende Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe und die mir extrem Spaß gemacht hat. Das Team hat sich seit damals nur wenig verändert. Wir sind wie eine Familie. Das ist ein tolles Gefühl.In meiner Freizeit reise ich gern, am liebsten nach Sardinien und entdecke auch gern neue kulinarische Erlebnisse. Ich genieße die Zeit mit Freunden, treibe gern Sport und habe Spaß am Kontakt mit unseren Gästen, den Kollegen und unseren Geschäftspartnern.

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